Stiftungssymposium

Demokratie in der Krise

16. – 17. Mai 2019 | Frankfurt am Main

Was hindert die kritische Öffentlichkeit, das politische Denken zu erneuern und zur Demokratisierung der Demokratie beizutragen?

Das medico-Stiftungssymposium beschäftigt sich mit der Frage, warum es den kritischen gesellschaftlichen Milieus nicht gelingt, sich eine Demokratisierung der Demokratie zur Aufgabe zu machen, warum sie sogar in einer fragwürdigen und mitunter selbst gewählten Ohnmacht verharren. Warum also all das Zögern?

Warum läuft die Inszenierung von Kritik und Protest in Appellen absehbar ins Leere und kann sich so die Politik des „Weiter so“ immer wieder durchsetzen? Warum begnügt sich linke Politik viel zu oft mit der Bewirtschaftung von Empörung, statt das demokratische Potential zu nutzen, das es noch immer gibt? Warum all diese Verstecke?

Es geht zugleich darum, einen Raum zu schaffen, in dem Prozesse und Institutionen einer Radikalisierung der Demokratie debattiert werden können.

u.a. mit:
Georg Seeßlen, Sabine Hark, Boniface Mbanza, Elsa Koester, Hanna Mittelstädt, Jonas Wolff, Rupert von Plottnitz.

 

Programm und weitere Infos


Anmeldung Symposium 2019

Symposium der stiftung medico international
16. Mai und 17. Mai 2019. Osthafenforum im medico-Haus, Frankfurt am Main.

  • Abendveranstaltung Donnerstag, 16. Mai 19:00 Uhr. Eintritt frei, Anmeldung erforderlich.
  • Symposium Freitag, 17. Mai 9:00-17:00 Uhr, Teilnahmegebühr 30 Euro (ermäßigt: 10 Euro)
    (darin sind kleine Tagungsgetränke und ein Mittagsimbiss enthalten)

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Praktische Informationen zur Überweisung der Teilnahmegebühr, Anfahrt, etc. erhalten Sie mit unserer Anmeldebestätigung.
 

Anmeldung zum Stiftungs-Symposium 2019

Symposium 2019

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