Es geht auch anders

Der utopische Raum im globalen Frankfurt

Regelmäßige Veranstaltungen. Als Live-Stream online oder im Osthafenforum im medico-Haus, Lindleystr. 15, Frankfurt am Main

Zum vierten Mal seit 2019 lädt die Initiative „Der utopische Raum im globalen Frankfurt“ zu einer Reihe von Abendveranstaltungen ein. Der Fokus liegt diesmal auf globalen, kosmopolitischen Aspekten von Menschenrechten und ihrer Verwirklichung: Wie überwinden wir die tief verwurzelte Vorstellungswelt „nationaler Gemeinschaften“? Wie lässt sich das globale Gespräch über gemeinsame Erinnerungskulturen gestalten – und wie finden wir zu einer gemeinsamen, kosmopolitischen Sprache? Was ist ökonomischer Macht, die Menschen von ihren Rechten ausschließt, entgegenzusetzen?


Termine & Programm

14.12.2022 | Frankfurt

Die Macht grenzenloser Imagination

Die Macht grenzenloser Imagination

Der Utopische Raum. Vortrag und Gespräch mit Felix Trautmann und Ilija Trojanow über andere Erzählungen der gemeinsam geteilten Welt

25.01.2023 | Frankfurt

Den Schmerz der Anderen begreifen

Den Schmerz der Anderen begreifen

Der Utopische Raum. Charlotte Wiedemann und Annette Knaut über den transkulturellen Diskurs als konkrete Utopie

23.02.2023 | Frankfurt

Sprache kosmopolitisch denken

Sprache kosmopolitisch denken

Der Utopische Raum. May Rostom und Britta Schneider über transnationale Sprachpraxen

23.03.2023 | Frankfurt

Die Utopie der Menschenrechte

Die Utopie der Menschenrechte

Der Utopische Raum. Vortrag und Gespräch mit Wolfgang Kaleck, European Center for Constitutional und Human Rights (ECCHR)

21.04.2023 - 22.04.2023 | Frankfurt

Gibt es ein Recht auf Ausbeutung?

Gibt es ein Recht auf Ausbeutung?

Über das Verhältnis zwischen Demokratie und Eigentum. Vorträge, Filme und künstlerische Interventionen in Zusammenarbeit mit “mehr als wählen e.V.“ und dem Offenen Haus der Kulturen, Frankfurt

Kooperation

Die Initiative „Der utopische Raum“ ist eine Kooperation der Stiftung medico international, des Instituts für Sozialforschung und der Frankfurter Rundschau. Sie wird getragen von Sidonia Blättler, Almut Poppinga und Felix Trautmann (Institut für Sozialforschung), Thomas Gebauer und Ramona Lenz (Stiftung medico international), Stephan Hebel (Frankfurter Rundschau) sowie dem Historiker Gottfried Kößler und der Literaturagentin Nina Sillem.