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Der utopische Raum im globalen Frankfurt.  Inspirationen für emanzipatorisches Denken und Handeln. Veranstaltungsreihe der stiftung medico international in Kooperation mit dem Institut für Sozialforschung und der Frankfurter Rundschau.

Veranstaltung verpasst? Hier können Sie vergangene Termine der Reihe "Der utopische Raum" ansehen.


Nach der Flucht: Das Recht auf Stadt

Der Utopische Raum, Live übertragen am 12.11.2020

Online-Diskussionsveranstaltung mit Duygu Gürsel (Freie Universität Berlin), Bea Schwager (Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich / Züri City Card), Project.Shelter Frankfurt, moderiert von Felix Trautmann (Institut für Sozialforschung, Frankfurt).

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Gesundheit für Alle!

Der Utopische Raum, Live übertragen am 22.10.2020

Mit Prof. Dr. Albrecht Jahn, Institut für globale Gesundheit an der Universität Heidelberg, Edda Grabar, Wissenschaftsjournalistin, Florence Stürmer, European Center für Constitutional and Human Rights (ECCHR) und Anna Cavazzini, Mitglied des Europäischen Parlaments-Bündnis 90/Die Grünen

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Alles wird gut!

Der Utopische Raum, Live übertragen am 17.09.2020

Harald Welzer im Gespräch mit Prof. Uta Ruppert, Universität Frankfurt und dem Publizisten Stephan Hebel.

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Selbstoptimierung – die Zukunft einer Illusion

Der Utopische Raum, Live übertragen am 07.05.2020

Mit großer Verve wird in Politik und Öffentlichkeit gerade die Rückkehr zur Normalität diskutiert. Auf bemerkenswerte Weise findet eine Frage dabei kaum Beachtung, die Frage, zu welcher Normalität wir denn zurückkehren wollen. Zur Normalität jener Überforderung, die sich im ständigen Bemühen um Selbstoptimierung ausdrückt? Zum permanenten Zwang, die ökonomischen und administrativen Abläufe zu perfektionieren? Oder zu einer Normalität von Resonanz und gegenseitiger Sorge? Darüber sprechen Vera King (Professorin für Sozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt und Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts) und Hartmut Rosa (Professor für Allgemeine Soziologie an der Schiller-Universität Jena). Die Veranstaltung wird moderiert von Sidonia Blättler (Institut für Sozialforschung) und Thomas Gebauer (stiftung medico international).

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Demokratie jetzt!

Der utopische Raum, 05.03.2020

Vortrag und Gespräch mit Stephan Lessenich, Universität München.

Die Sorge um die Demokratie ist allgegenwärtig. Doch eigentlich sind wir nie demokratisch gewesen - wenn man unter Demokratie eine gesellschaftliche Lebensform versteht, in der für alle Bürger und Bürgerinnen die gleiche Teilhabe an der politischen Gestaltung ihrer eigenen Lebensbedingungen gewährleistet ist. Zu einer solchen Demokratie führt nur ein Weg, nämlich jener solidarischen Handelns. Gemeint ist damit eine Praxis der Überbrückung von Differenz: Solidarität wird praktisch in der Überwindung der in der Marktgesellschaft herrschenden Statuskonkurrenzen, im Aufbrechen der Exklusionsstrukturen der Staatsbürgergesellschaft – und in der Abkehr von jenem ruinösen Verhältnis, in das sich die industriekapitalistische Gesellschaft zu ihrer natürlichen Umwelt gesetzt hat.

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Grüne Ökonomie – Lösung oder Mogelpackung?

Der utopische Raum, 23.01.2020

Diskussion mit Barbara Unmüssig von der Heinrich-Böll-Stiftung und Christiane Grefe, Journalistin bei der Zeit.

Anthropozän: So haben Wissenschaftler ein neues Erdzeitalter getauft, in dem der Mensch alle Prozesse auf dem Planeten entscheidend beeinflusst – die biologischen, geologischen, stofflichen, atmosphärischen. Der Mensch als Gestalter der Natur: welcher Naturbegriff steht hinter dieser Vorstellung? Ist sie die Perfektion des biblischen „Macht euch die Erde untertan?“ Vermessen, ein bedrohlicher Irrtum – oder realistisch verantwortungsvoll? Liegen darin auch Chancen und utopische Potenziale?

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Auf dem Weg zu einem gutem Leben für alle

Der utopische Raum, 19.12.2019

Vortrag von Nilda Inkermann und Simon Walch vom I.L.A Kollektiv

Unsere derzeitige Lebens- und Produktionsweise geht zu Lasten anderer. Das hat sich inzwischen bis in Regierungskreise herumgesprochen. Wie aber könnte eine Lebensweise aussehen, die allen gerecht wird und wo scheint diese schon heute auf? Mit dem Konzept der solidarischen Lebensweise verbindet das I.L.A. Kollektiv einen umfassenden Gegenentwurf zur imperialen Lebensweise, der über kurzfristige und zu kurz greifende Lösungen hinausgeht und zugleich Ansatzpunkte für Transformationsstrategien aufzeigt.

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Frühere Veranstaltungen

Der utopische Raum, 28.-29.09.2019

Es geht auch anders!

Der utopische Raum im globalen Frankfurt. Die Auftaktveranstaltung in Video und Text.

Utopischer Raum, 17.10.2019

Der lange Abschied von der weißen Dominanz

Im Rahmen des utopischen Raums stellte die Autorin und Auslandsjournalistin Charlotte Wiedemann ihr neues Buch vor.

Utopischer Raum, 19.11.2019

Globale Bürgerversicherung – eine Utopie des Helfens

Im Rahmen des utopischen Raums stellt Thomas Gebauer seine Thesen zu einer globalen Bürgerversicherung vor.