Deutschland:
Tagessymposium "Solidarität in der Krise"
Diskussion auf dem 2009er Stiftungssymposium. Foto: medico
Seit
ihrer Gründung organisiert die Stiftung jeweils am Freitag vor Pfingsten ein
Symposium, in dem zentrale medico-Themen zur vertieften Diskussion gestellt
werden. Das Symposium des Jahres 2009 war der Erinnerung des 1961
verstorbenen Revolutionärs, Psychiaters und Kulturtheoretikers Frantz Fanon
gewidmet und fragte nach der gewandelten Bedeutung von Solidarität unter den
Bedingungen der Globalisierung. Zusammen mit Referenten aus
Israel/Palästina, Mittelamerika und Mali diskutierten rund 100
medico-StifterInnen und UnterstützerInnen über heutige Formen von
Ausgrenzung und Entrechtung, um so neue Potenziale des Widerstands und der
Veränderung auszuloten.
Förderung: 10.523
Euro |
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